Gruppe 55 "Hugo von Hofmannsthal" der Wiener Pfadfinder und Pfadfinderinnen
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Pfadfinderheim: Geschichte

1991

Juli
Die ersten Probleme mit unserem Heim am Spiegeln treten auf. Die Erzdiözese Wien verkauft das gesamte Grundstück an das Werk Mariens Fokolare. Die Gefahr des Heimverlustes wird anfangs ignoriert oder verkannt.

1992

29. Oktober
Bei der Gruppenversammlung wird bekanntgegeben, dass wir keine Räume am Spiegeln erhalten werden. Die Idee zum Neubau eines eigenen Pfadfinderheimes am Grundstück der Pfarre in der Ziedlergasse 14 wird geboren.

November
Am Führerwochenende wird von Christian Heimel der erste Plan-Entwurf für ein neues Heim präsentiert.

Dezember
Die Bauarbeiten in "unseren" Räumlichkeiten am Spiegeln beginnen. Das Heim wird unbenützbar. Die offizielle Kündigung erfolgt am 31. Dezember. Wir müssen das Heim bis März 1993 räumen.

1993

Jänner
Alle Heimabende finden im Pfarrheim Atzgersdorf unter sehr beengten Platzverhältnissen statt.

Februar
Die evangelische Pfarre Liesing stellt uns Räume in ihrem Pfarrheim (Dr. Andreas Zailergasse 10) zur Verfügung. Die Heimabende eines Explorer-Trupps und der Caravelles werden dort abgehalten.

Herbst
Die Pfarre bietet uns einen Teil ihres Grundstückes um öS 2,3 Mio. an. Es wird daher in der Folge über die Möglichkeit eines Mietvertrages nachgedacht.
Der "Verein zur Förderung der Pfadfindergruppe 55" wird gegründet.

1994

Es wird immer klarer, dass eine Mietlösung für ein neues Heim in der Ziedlergasse nicht in Frage kommt. Die Bemühungen konzentrieren sich wieder auf die Möglichkeit des Kaufes eines Teiles des Grundstückes.

1995

September
Der Wirtschaftsrat der Erzdiözese Wien bewilligt den Verkauf des Grundstücks in der Ziedlergasse um 2 Millionen Schiling.

November
Der Aufsichtsrat beschließt, das Angebot zum Grundstückskauf anzunehmen.

1996

14. März
Die Bebauungsbestimmungen werden von der MA 37 bekanntgegeben.

14. Mai
Die Unterlagen für das Bauverfahren werden bei der Liesinger Baupolizei eingereicht.

Juni
Das Verfahren zur Teilung des Grundstückes Ziedlergasse 14 / Johann-Josef-Krätzer-Gasse 9 wird bei der MA 64 eröffnet.

Oktober
Die Bauverhandlung findet statt. Eine Anrainerin erhebt Einspruch wegen Lärmbelästigung, der abgewiesen wird.

November
Der Bescheid über die Grundstücksteilung wird zugestellt.

6. Dezember
Der Vereinsobmann Hans-Dieter Wiesner erhält die Baugenehmigung für das neue Heim.

1997

8. März
Die Plakatwand in der Johann-Josef-Krätzer-Gasse wird mit einem Tor versehen.

13. März
Der Vertrag über den Kauf des Grundstückes in der Johann-Josef-Krätzer-Gasse wird von den Wiener Pfadfinderinnen und Pfadfindern (Landesverband) und der Erzdiözese Wien unterschrieben.

1. April
Eine Bauhütte wird aufgestellt.

5. Mai
Baubeginn: Der Bagger beginnt mit dem Aushub des Kellers.

8. Mai
Pfarrer Otto Novotny, Bezirksvorsteher Manfred Wurm und der Präsident der Wiener PfadfinderInnen Kurt Pint führen den offiziellen Spatenstich durch. Die Baugrube ist zu diesem Termin bereits fertig ausgehoben.

20. Mai
Vom Grundstück Ziedlergasse 10 wird ein Elektrokabel für den Baustrom verlegt.

Juni
Der Aushub füllt sich über einen Meter mit Grundwasser. Es wird beschlossen, das Fundament um ca. 1 Meter höher zu legen und dafür die Geschoße niedriger zu bauen.

14. Juli
Der Kanalanschluss von der Straße bis zum Putzschacht wird hergestellt.

21. - 24. Juli
Die Baugrube wird einen Meter hoch mit Drainageschotter aufgefüllt.

6. - 14. August
Aufbringen der Sauberkeitsschicht und des Eisens sowie Herstellung der Fundamentplatte.

13. - 23. Oktober
Errichtung (Einschalen und Betonieren) der tragenden Kellerwände. Die Leerrohre für die spätere Elektroinstallation werden gleich mit in die Schalung eingelegt.

27. Oktober - 11. November
Betonieren des Stiegenabganges und der Kellerdecke.

15. November
Herstellung des Gasanschlusses.

22./23. November
Abdichtung der Kellerwände mit bituminösen Abdichtungsbahnen.

1998

7. März
Isolierung der Kellerwände mit Styrodur.

28. März
Verlegung eines Drainagerohres rund um die Kelleraußenwände.

17. April
Hinterfüllen der Kellerwände mit Schotter und Erde.

26. Mai - 2. Juni
Aufmauern der tragenden Wände des Erdgeschoßes.

6. - 9. Juli
Betonieren der Erdgeschoßdecke.

25. August - 4. September
Aufmauern der tragenden Wände des Obergeschoßes.

30. September - 5. Oktober
Betonieren des Betonrostes für den Dachstuhl.

13. Oktober
Montage der tragenden Balken für den Dachstuhl.

18. Oktober
Auf der Baustelle findet die Gleichenfeier statt. Es werden Führungen durch den Rohbau durchgeführt und ein Spanferkel gegrillt.

24. - 26. Oktober
Aufnageln der Dachschalung und Aufbringen der Dachpappe.

7. November
Fertigstellung der Rauchfänge.

Dezember
Einbau der Fenster und Türen.

1999

12. Jänner
Die Fenster werden montiert.

6. u. 13. März
Aufmauern der Zwischenwände in der Küche, WC, Heizraum und Gaszählerraum. Einbau von Türzargen. Beginn der Elektroinstallationen: Einziehen von Drähten im Keller

15. - 20. März
Montage des Blechdaches, Fertigstellung des Wasserzählerschachtes.

1., 2. u. 8. Mai
Verkleidung der Dachuntersicht mit Mineralwolle und Holzvollschalung.

April
Einbau der Heizung. Montage eines 100 Liter Wasserspeichers in der Küche.

21. Mai
Fertigstellung der Elektroinstallationen im Keller. Zum ersten Mal ist Licht im Neuen Heim.

Mai
Beginn der Montage der Gipskartonplatten an der Decke, Montage der Fensterbänke innen.

1. September
Beschluss der Fassadenfarbe blau/orange.

Oktober
Ausstellung eines positiven Rauchfangkehrer-Befundes und Einbau des Gaszählers, Ausmalen des Erdgeschoßes, Verfliesen der Küche.

November
Isolierung und Verputz der Fassade in den Farben orange/blau, Streichen der Türstöcke, Verfliesen des Sanitärbereichs, Ausmalen des 1. Stockes.

Dezember
Verlegung der Waschbetonplatten auf der Terrasse und im Eingangsbereich. Verlegung der Bodenbeläge, Versiegeln der Kellerböden, Heizungsinstallation, Verfliesen der RaRo-Bude, Ausmalen der Kellerdecke.

31. Dezember 1999 - 1. Jänner 2000
Im Neuen Heim findet die erste Veranstaltung statt. Die FührerInnen feiern den Jahreswechsel 1999/2000.

2000

Jänner
Die Explorer halten den ersten Heimabend im Neuen Heim ab. Kurz danach folgen auch die Caravelles.

März/April
Verfliesen der Dusche, Verfugen der CaExRaRo-Bude. Montage der Eingangsstiege. Einbau der Küche. Aufmauern und Verputzen der Mauer für den Gartenzaun. Fertigstellung der Zimmertüren.

27. April - 3. Mai
Niveauherstellung und Aufbringung des Humus auf die zukünftige Rasenfläche.

5. Mai
Verlegung der Pflasterung im Einfahrtsbereich.

20./21. Mai
Feierliche Eröffnung des Neuen Heimes.

September
Ab Anfang September finden alle Heimabende im Neuen Heim statt.

November
Das Einfahrsttor und der Zaun zum Pfarrgrundstück werden aufgestellt.

Dezember
Im Vorraum wird die Garderobe gezimmert und montiert.

2001

Sommer
Teilung des großen Raumes im Erdgeschoß in einen CaEx- und einen LeiterInnen-Bereich durch eine Kastenwand. CaEx-Raum-Bemalung durch die CaEx..

2002

Ausstattung des Truppraumes mit neuen „gebrauchten“ Tischen, Sesseln und Kästen.

2003

Mai
Vergrößerung der Terrasse und Fertigstellung der Stufen und Sitzstufen von der Terrasse in den Garten mit Lagerfeuerplatz.

Juni
Errichtung einer fixen Grillstelle mit Kamin auf der Terrasse.

Sommer
Fertigstellung der Kästen und des Putzkasten in der Garderobe. Montage der schalldämmenden Wandverkleidung im Spieleraum inkl. Einbau einer Musikanlage. Montage neuer Regale im Spielmaterialkammerl. Errichtung von überdachten Regalen für Stangenholz neben dem Container.

Winter
Montage eines Zaunes zum Hödl-Grundstück.

2004

Sommer
Montage der Sitzflächen bei den Sitzstufen. Auflockerung des Rasen und Einbringen einer neuer Saat. Streichung der Begrenzungsmauern im Garten. Gestaltungsbeginn Alpinum.

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